Die Woche nach den Ferien war vollgestopft mit Tests, alles in allem ein bisschen anstrengend, aber ich glaube, ich werde alle bestehen (man muss nur fest genug dran glauben!!!). Die Jungs waren erstmal nur kurz hier, um dann einen Abstecher nach Viña zu machen und am Wochenende hier feiern zu gehen, was wir ausführlichst zelebriert haben.
Am Freitag bin ich aber erstmal mit Cristian (dem schon mal erwähnten Arzt), seinem Bruder und dessen Freundin zu einem Konzert von Guachapé gegangen – mal wieder in einem Theater und nach dem ersten Lied der Gruppe war ich mir schon ziemlich sicher, dass Teile des Theaters den Auftritt nicht überleben werden. Angeblich wurden 24 Sitze zusammen randaliert. So viel dazu. Guachapé ist eine chilenische Gruppe aus Santiago, haben gemeinsam an einer Uni studiert und sind immer noch DIE Gruppe schlechthin für irgendwelche Studentenparties. Dementsprechend auch das Publikum. Wir saßen/standen in der zweiten Reihe, glücklicherweise nicht genau dort, wo es so richtig abging, aber in der Nähe… Einige Menschlein haben Stage-diving versucht, hat nicht wirklich funktioniert und ich muss gestehen: Ich bin auch lieber einen Schritt beiseite gegangen als ca.90kg auf mich zuhüpfen sah – er wurde dann von den Sitzlehnen gefangen…
Samstag war ich dann mit Dani und den Jungs unterwegs, sie hatten irgendwo eine Drum’n’base Party ausfindig gemacht und ich hab mich mit hinschleppen lassen, was man nicht so alles tut… War lustig und alkoholreich, ein guter Abschluss für die Woche.
Heute morgen ist Ger zurück nach Irland geflogen und die beiden andern Jungs haben sich nach Argentinien aufgemacht – ich will auch endlich reisen!!! Noch 2 ½ Monate und ich bin endlich unterwegs, für die nächsten Wochenende versuche ich ein paar Kurztrips zu organisieren. Ab November kann man in den Anden wandern/klettern und in Zelten übernachten ohne zu erfrieren, davor muss ich mich noch in der Küstenregion vergnügen.
Unglücklicherweise hat mir das Mädel aus den USA für Weihnachten in Venezuela quasi abgesagt, ihre Eltern wollen wohl doch in den USA bleiben. Ich weiß also wieder genauso viel wie vorher auch und muss jetzt mal schauen, wo ich Weihnachten verbringe, damit ich kein Heimweh bekomme (keine Sorge, es wird sich schon ein nettes Plätzchen mit netten Leuten finden lassen!).
Ich müsste nur langsam mal anfangen, die Flüge zu buchen…
Am Freitag bin ich aber erstmal mit Cristian (dem schon mal erwähnten Arzt), seinem Bruder und dessen Freundin zu einem Konzert von Guachapé gegangen – mal wieder in einem Theater und nach dem ersten Lied der Gruppe war ich mir schon ziemlich sicher, dass Teile des Theaters den Auftritt nicht überleben werden. Angeblich wurden 24 Sitze zusammen randaliert. So viel dazu. Guachapé ist eine chilenische Gruppe aus Santiago, haben gemeinsam an einer Uni studiert und sind immer noch DIE Gruppe schlechthin für irgendwelche Studentenparties. Dementsprechend auch das Publikum. Wir saßen/standen in der zweiten Reihe, glücklicherweise nicht genau dort, wo es so richtig abging, aber in der Nähe… Einige Menschlein haben Stage-diving versucht, hat nicht wirklich funktioniert und ich muss gestehen: Ich bin auch lieber einen Schritt beiseite gegangen als ca.90kg auf mich zuhüpfen sah – er wurde dann von den Sitzlehnen gefangen…
Samstag war ich dann mit Dani und den Jungs unterwegs, sie hatten irgendwo eine Drum’n’base Party ausfindig gemacht und ich hab mich mit hinschleppen lassen, was man nicht so alles tut… War lustig und alkoholreich, ein guter Abschluss für die Woche.
Heute morgen ist Ger zurück nach Irland geflogen und die beiden andern Jungs haben sich nach Argentinien aufgemacht – ich will auch endlich reisen!!! Noch 2 ½ Monate und ich bin endlich unterwegs, für die nächsten Wochenende versuche ich ein paar Kurztrips zu organisieren. Ab November kann man in den Anden wandern/klettern und in Zelten übernachten ohne zu erfrieren, davor muss ich mich noch in der Küstenregion vergnügen.
Unglücklicherweise hat mir das Mädel aus den USA für Weihnachten in Venezuela quasi abgesagt, ihre Eltern wollen wohl doch in den USA bleiben. Ich weiß also wieder genauso viel wie vorher auch und muss jetzt mal schauen, wo ich Weihnachten verbringe, damit ich kein Heimweh bekomme (keine Sorge, es wird sich schon ein nettes Plätzchen mit netten Leuten finden lassen!).
Ich müsste nur langsam mal anfangen, die Flüge zu buchen…
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